Neuer JahrgangEtiketten-Check für Weingüter

Ihr Wein überzeugt. Ihr Etikett auch?

Wir prüfen Ihr Weinetikett auf Wirkung, Gestaltung, Material, Produktion und Preis – und zeigen, was sich verbessern lässt.

Mehr Wirkung. Besser kalkuliert.

Weinflasche mit roter Kapsel und weißem Etikett „HIER!“, auf dem sich eine rot gezeichnete Hand meldet – das Motiv der Postkarte Back to Weinberg

Der Etiketten-Check · Ehrlich geprüft

Nicht jedes Etikett muss neu.

Wir sagen offen, was bleiben kann, was besser geht und wo Gestaltung, Material oder Produktion unnötige Kosten verursachen. Das Etikett muss nicht nur im Regal funktionieren: Es prägt den ersten Eindruck in der Vinothek, beim Direktverkauf, im Versandpaket, in der Gastronomie, im Handel und im Onlineshop.

A · Wirkung beim Kunden

Erkennt man Ihr Weingut aus zwei Metern?

  • Ist das Weingut wiedererkennbar?
  • Passt das Etikett zum Wein und zur Weinlinie?
  • Wirkt die Gestaltung klar, hochwertig und zeitgemäß?

Wir sehen das Etikett so, wie Ihre Kunden es sehen: aus zwei Metern Entfernung im Regal, in der Hand an der Theke, auf dem Foto im Shop. Daraus ergibt sich, ob Weingut, Linie und Preisklasse auf den ersten Blick stimmen.

B · Gestaltung und Information

Was fällt zuerst ins Auge – und ist es das Richtige?

  • Typografie und Lesbarkeit
  • Was zuerst ins Auge fällt
  • Platz und Lesbarkeit der Pflichtangaben
  • Zusammenspiel mehrerer Sorten und Jahrgänge

Wir prüfen, ob Name, Rebsorte, Jahrgang und Lage in der richtigen Reihenfolge wahrgenommen werden und ob die Serie über alle Weine hinweg als Familie erkennbar bleibt. Pflichtangaben sollen gut lesbar und sinnvoll auf Front- und Rückenetikett verteilt sein – wir beraten zur Gestaltung, die rechtliche Prüfung des Inhalts bleibt bei Ihnen.

C · Material und Veredelung

Welche Veredelung bringt Wirkung – und welche nur Kosten?

  • Papier beziehungsweise Haftmaterial
  • Oberfläche und Haptik
  • Veredelungen wie Heißfolie, Prägung, Lack
  • Sinnvolle statt nur teure Effekte
  • Eignung für Flasche, Kühlung und Anwendung

Weißwein im Eiskübel, Sekt im Kühlschrank, Kartons im Versand: Material und Klebstoff müssen zur Anwendung passen – welche Kombination für Ihre Flasche infrage kommt, klären wir an Ihrer Nutzung, bei Bedarf mit Mustern. Ob Nassleim oder selbstklebend, hängt davon ab, wie Sie etikettieren: von Hand, mit eigener Maschine oder beim Lohnabfüller. Sie müssen das nicht wissen – sagen Sie uns, wie bei Ihnen gefüllt wird.

D · Preis und Produktion

Wo steckt der Spielraum, den ein Rabatt nicht zeigt?

  • Format und Druckverfahren
  • Materialeinsatz
  • Anzahl der Varianten
  • Auflagen und Bestellmengen
  • Veredelung, Wiederholungsaufträge
  • Mögliche Einsparpotenziale

Format, Verfahren, Materialeinsatz, Varianten und Auflagen bestimmen den Preis. Im Zusammenspiel dieser Punkte kann mehr Spielraum liegen als in einem einzelnen Rabatt. Beispiel Vordruck und Eindruck: Die Grundgestaltung wird in größerer Menge vorgedruckt, Jahrgang, Rebsorte oder Qualitätsstufe kommen später je Sorte als Eindruck dazu. Ob sich diese Aufteilung für Ihre Mengen lohnt, rechnen wir mit Ihnen durch.

Nicht jede Verbesserung erfordert ein komplettes Redesign. Oft reichen gezielte Anpassungen an Gestaltung, Format, Material oder Produktionsweg.

Preisoptimierung

Besser aussehen muss nicht mehr kosten.

Ein hochwertigerer Eindruck entsteht nicht automatisch durch möglichst viele Veredelungen oder das teuerste Material. Entscheidend ist, dass Gestaltung, Material, Format, Druckverfahren, Auflage und Weiterverarbeitung sinnvoll zusammenpassen.

Das Ziel ist nicht der niedrigste Preis, sondern ein Etikett, das besser zu Ihrem Wein passt und wirtschaftlich sinnvoll produziert wird. Ob und wo sich etwas einsparen lässt, prüfen wir an Ihrem konkreten Etikett – eine pauschale Ersparnis versprechen wir nicht.

Wir prüfen, ob Ihr Etikett

  • wirtschaftlicher produziert werden kann,
  • mit einem passenderen Material besser wirkt,
  • durch ein optimiertes Format sparsamer produziert wird,
  • bei Varianten und Auflagen effizienter geplant werden kann,
  • mit weniger Aufwand dieselbe oder eine bessere Wirkung erreicht.

Wann sich der Check lohnt

Sechs Anlässe, bei denen sich ein zweiter Blick auszahlt.

Der neue Jahrgang ist der klassische Moment. Es gibt aber weitere Situationen, in denen das Etikett nicht mehr zum Wein oder zum Verkaufsweg passt – oder unnötig Geld kostet.

  1. Neuer Jahrgang

    Die Jahreszahl ändert sich, alles andere bleibt. Genau jetzt lässt sich prüfen, welche Angaben sich jedes Jahr ändern, ob Vordruck und Eindruck sinnvoll aufgeteilt sind und ob die Gestaltung noch zum Wein passt. Nennen Sie uns Ihren geplanten Fülltermin, dann stimmen wir den Ablauf darauf ab.

  2. Neue Linie oder neuer Wein

    Ein Sekt, ein Rosé, eine Reserve: Das neue Etikett muss zur bestehenden Familie passen und sich trotzdem abheben.

  3. Generationswechsel

    Ein neuer Name am Hof, ein neues Selbstverständnis – und die Frage, wie viel vom bisherigen Auftritt bleiben soll. Wir zeigen, welche Elemente Ihre Stammkunden wiedererkennen und wo Sie neu ansetzen können – von der Teilanpassung bis zur Neugestaltung.

  4. Preisgespräch mit der Druckerei

    Bevor Sie nur über den Stückpreis verhandeln, lohnt der Blick auf Format, Material, Varianten und Auflagen. Dort liegt oft ein Hebel, den ein reiner Preisvergleich übersieht.

  5. Wechsel der Etikettierung

    Von Hand auf Maschine, von Nassleim auf selbstklebend oder umgekehrt: Material und Etikettenaufbau müssen zur Abfüllung passen – bei Rollenetiketten auch Wickelrichtung und Rollenkern. Sagen Sie uns, wie bei Ihnen etikettiert wird, wir stimmen Material und Lieferform darauf ab.

  6. Neuer Shop, neue Preisliste

    Wenn der Verkauf online oder über Beileger wächst, muss das Etikett auch auf dem Bildschirm und auf dem Produktfoto funktionieren.

Sie erkennen sich in einem der Punkte wieder? Dann reicht ein Foto des Etiketts als Einstieg. Alles Weitere besprechen wir persönlich.

Für wen

Gemacht für Wein-, Sekt- und Spirituosenerzeuger, die selbst verkaufen.

Ob Familienweingut mit Hofverkauf, Sektkellerei, Brennerei oder Genossenschaft: Der Check richtet sich an Betriebe, die ihre Etiketten als Verkaufsinstrument verstehen – in Rheinhessen, an der Nahe und deutschlandweit.

Typische Ausgangslagen

  1. Das Etikett ist seit Jahren unverändert, die Weine haben sich weiterentwickelt.
  2. Mehrere Linien sind nach und nach entstanden und wirken nicht mehr wie aus einem Guss.
  3. Sie wissen nicht genau, woraus sich Ihr Etikettenpreis zusammensetzt – und ob Format, Material oder Auflage daran etwas ändern würden.
  4. Die Gestaltung stammt aus einer Zeit, in der der Wein nur ab Hof verkauft wurde – heute läuft vieles über Shop, Gastronomie und Handel.

Lieber kurz anrufen? Tel. 06727 89733-0

Was Sie am Ende in der Hand haben

  1. Eine ehrliche Einschätzung, was bleiben kann und was besser geht.
  2. Konkrete Empfehlungen zu Gestaltung, Material, Veredelung, Format und Produktionsweg – nach Priorität geordnet.
  3. Auf Wunsch Material- und Veredelungsmuster, damit Sie die Entscheidung in der Hand treffen können.
  4. Ein Angebot für die Umsetzung im vereinbarten Umfang – ohne Verpflichtung, den gesamten Auftritt neu zu machen. Und eine einfache Nachbestellung, wenn ein Etikett gut läuft: Muster, Foto oder letzte Auftragsangabe reichen als Grundlage.

Weitere Verkaufsförderung

Vom ersten Eindruck bis zur Wiederbestellung.

Etikett, Preisliste, Paketbeileger, Website, Shop und Werbung sollen zusammenwirken – vom ersten Blick auf die Flasche bis zur Bestellung und zur Wiederbestellung. Deshalb sehen wir uns auf Wunsch auch die Stationen nach dem Etikett an. Der Etiketten-Check bleibt der Kern; alles Weitere kommt nur dazu, wenn es Ihrem Weinverkauf hilft.

  1. 1Erster Eindruck
    Etikett im Regal, in der Vinothek, auf dem Foto
  2. 2Entscheidung
    Preisliste, Bestellkarte, Beileger im Paket
  3. 3Bestellung
    Website und Onlineshop
  4. 4Erinnerung
    Mailing, Einladung, Kampagne
  5. 5Wiederbestellung
    derselbe Auftritt, derselbe Weg

3 · Printprodukte für den Weinverkauf

Was mit der Flasche im Paket liegt, verkauft die nächste.

  • Weinpreislisten
  • Bestellkarten
  • Postkartengroße Versandbeileger
  • Flyer und Folder
  • Einladungen und Mailings

Gestaltet in derselben Sprache wie Ihr Etikett – damit Preisliste und Beileger nicht nur informieren, sondern zur nächsten Bestellung führen.

4 · Website und Onlineshop

Online so überzeugend wie der Wein.

  • Website-Optimierung
  • Bessere Produktdarstellung im Onlineshop
  • Einfachere Bestellwege

Oft funktioniert die Website technisch – und trotzdem gehen Interessenten verloren, weil der Wein nicht so gut aussieht wie auf dem Etikett oder der Bestellweg zu lang ist.

5 · Onlinewerbung und Kampagnen

Neuer Jahrgang? Sagen Sie es den Richtigen.

  • Kampagnen-Landingpages
  • Onlinewerbung

Wie diese Seite zur Postkarte: Aktion, QR-Code, Landingpage und Anfrage greifen ineinander. Welche Kanäle für Ihr Weingut sinnvoll sind, klären wir im Gespräch.

Was kostet der Etiketten-Check?

Den Umfang und eventuelle Kosten besprechen wir vorab mit Ihnen – Sie erhalten vor Beginn ein Angebot. Ob und in welchem Umfang danach eine Umsetzung folgt, entscheiden Sie nach dem Gespräch.

Muss ich danach bei Bayer Druck drucken lassen?

Nein. Der Check verpflichtet Sie zu nichts. Die Empfehlungen gehören Ihnen – was Sie damit machen, entscheiden Sie.

Muss mein Etikett komplett neu gestaltet werden?

Nein. Häufig reichen gezielte Änderungen an Typografie, Material, Format, Veredelung oder Produktion.

Prüft Bayer Druck auch bestehende Etiketten und Angebote?

Ja. Bestehende Etiketten, Produktionsdaten und Angebote können als Grundlage für die Prüfung dienen.

Ist der Check nur für Weine im Handel gedacht?

Nein. Entscheidend ist die Wirkung beim Kunden – zum Beispiel in Vinothek, Direktverkauf, Versand, Gastronomie, Handel oder Onlineshop.

Gilt der Check auch für Sekt, Brände, Liköre oder alkoholfreie Produkte?

Ja. Die Prüfbereiche A bis D gelten für jedes Flaschenetikett – vom Sekt über Brände und Liköre bis zu Saft und Essig.

Können vorhandene Druckdaten, Vordrucke oder Prägewerkzeuge weiterverwendet werden?

Oft ja. Ob vorhandene Daten, Vordrucke oder Werkzeuge als Grundlage taugen, prüfen wir am Muster und besprechen es mit Ihnen, bevor etwas neu entsteht.

Kann ich auch nur eine Preisliste, Website oder meinen Shop prüfen lassen?

Ja. Die Anfrage kann sich auf einen einzelnen Baustein oder auf den gesamten Verkaufsauftritt beziehen.

Welche Unterlagen helfen bei der Prüfung?

Ein Foto oder PDF des Etiketts, Angaben zu Format und Auflage, ein vorhandenes Angebot sowie Links zu Website oder Shop. Sie müssen weder Verfahren noch Material kennen.

So läuft der Etiketten-Check

Vier Schritte. Kein Konfigurator.

Etikett, Preisliste, Versandbeileger, Website, Shop und Werbung sollten dieselbe Qualität und dieselbe Botschaft vermitteln. Wir prüfen, welche Bausteine bereits funktionieren und an welchen Stellen eine gezielte Optimierung den größten Nutzen bringt.

  1. Bestand zeigen

    Etikett, Printprodukt, Website oder Shop digital senden beziehungsweise verlinken. Ein Foto reicht.

  2. Prüfen

    Wirkung, Gestaltung, Produktion, Preis und Verkaufsweg analysieren – abgestimmt auf Ihren Fülltermin.

  3. Empfehlung erhalten

    Konkrete Prioritäten statt pauschalem Komplettumbau – auf Wunsch mit Material- und Veredelungsmustern in der Hand.

  4. Umsetzen

    Gestaltung, Produktion und weitere Maßnahmen passend zum vereinbarten Umfang. Nachbestellen später so einfach wie möglich.

Etiketten-Check

1Was sollen wir ansehen?Mehrere möglich

2Wer sind Sie?Pflicht: E-Mail

3Hilft uns bei der EinordnungAlles optional

Ohne Verpflichtung. Wir melden uns persönlich. Der Check verpflichtet Sie zu nichts – was Sie mit den Empfehlungen machen, entscheiden Sie.

Altes Etikett? Neuer Jahrgang.

Ohne Verpflichtung · persönlich · für Weingüter, Sektkellereien und Brennereien